In ungefähr 35 Städten der USA gibt es Englischsprachschulen. Zum einen haben Schüler unter 16 Jahren die Möglichkeit, an einer „learn & live in your teachers home“ Sprachreise teilzunehmen und zum anderen gibt es Sprachschulen für Erwachsene.
Da eine Sprachreise in die USA mit höheren Reisekosten verbunden ist, empfiehlt es sich, einen nicht allzu kurzen Aufenthalt zu wählen. Üblicherweise bieten die Schulen Sprachkurse mit einer Mindestverweildauer von zwei Wochen an. Die Kosten der Kurse und der Unterkunft, sind in den USA nicht höher, als in Europa. Meldet man sich vor Antritt der Sprachreise in der Sprachschule an, so kann man zwischen Wohnheimunterkunft und Gastfamilie wählen. Die meisten Schulen halten es so, dass die Gastfamilien einem Bewertungssystem durch die Kursteilnehmer unterliegen. So ist es in der Regel möglich, eine passende Gastfamilie, mit der sich der Schüler gut unterhalten kann, zu finden. Eine Unterkunft in einer Gastfamilie in den USA ist sehr zu empfehlen, weil man hier bei vielen lustigen Alltagssituationen in gutes Gefühl für die Sprache bekommt.
Meistens ist die Unterbringung bei einer Gastfamilie sogar preiswerter, als ein Einzelzimmer im Wohnheim. Die Familien sind in der Regel in der Lage, den Gästen Einzelzimmer zur Verfügung zu stellen. Entsprechende Wünsche kann man bei der Anmeldung äußern. Vor Kursantritt nimmt man an einem Grammatiktest teil, der festlegt, auf welchem Niveau man geschult wird. Die Art des Kurses, etwa Geschäftsenglisch oder Alltagsenglisch kann man selbst wählen.
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