Französisch ist weltweit in mehr als zehn Ländern und Regionen Amtssprache. Um die Fremdsprache im Beruf verwenden zu können, sollte man Kenntnisse von typischen Formulierungen, die in der Geschäftswelt üblich sind, haben.
Die Schönheit der französischen Sprache liegt in ihrem besonderen Klang und dem leichten Sprachfluss begründet. Deshalb lieben die Franzosen ihre Sprache sehr, und schätzen es sehr hoch, wenn Gäste versuchen, sich unter Benutzung der Landesprache zu verständigen. Französische Geschäftspartner sind besonders aufgeschlossen, wenn man mit ihnen in ihrer Muttersprache verhandelt.
Diese kann man in einem Fernlehrgang, der auf die Fremdsprachenkorrespondentenprüfung vorbereitet, erwerben. Ein solcher Sprachkurs befähigt dazu, Anfragen, Bestellungen, Beschwerden, Einladungen oder Angebote in Französisch formulieren zu können.
Die Teilnahme an diesem Sprachkurs setzt Französischvorkenntnisse auf einem hohen Niveau voraus. Hilfreich ist es, wenn man schon eine gute Abiturnote in Französisch hat, oder bereits einen Sprachkurs absolviert hat. Ein Fernstudiengang für Wirtschaftskorrespondenz oder Fremdsprachenkorrespondenz in Französisch, findet in einer Regelstudienzeit von zwölf Monaten statt. Dabei handelt es sich im die reguläre Studiendauer, die voraussetzt, dass wöchentlich acht Arbeitsstunden aufgewendet werden.
Hat man die Möglichkeit, dem Sprachkurs im Laufe einer Woche mehr Stunden zu widmen, so kann man den Lehrgang auch in einer kürzeren Zeit absolvieren. Nachdem man den Sprachkurs erfolgreich beendet hat, stellt die Fernakademie ein Zeugnis aus, das Sprachkenntnisse in Geschäftsfranzösisch auf dem Niveau B2 bis C1 des europäischen Referenzrahmens bescheinigt, und Voraussetzung für weitere anspruchsvolle Prüfungen sein kann.
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